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„Lange Nacht der Demokratie 2026“: Viele Akteure wieder dabei – Stadt ruft erneut zur Beteiligung auf und lädt zur Infoveranstaltung ein

Die Vorbereitungen für die landesweite „Lange Nacht der Demokratie“ am Freitag, 2. Oktober, laufen in Rastatt bereits auf Hochtouren – und es gibt erfreuliche Nachrichten: Zahlreiche Akteure, die schon bei der Premiere 2024 mitgewirkt haben, haben ihre erneute Teilnahmezugesagt. Um das Programm weiter auszubauen und noch breitere gesellschaftliche Kreise einzubinden, ruft die Stadt erneut zur Mitwirkung auf. Ein erstes unverbindliches Treffen findet am Mittwoch, 25. Februar, um 18 Uhr im Rossi-Haus in der Herrenstraße 13 statt.

Besonders angesprochen sind Vereine, Initiativen und Organisationen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens – von Kultur und Sport über Bildung und Soziales bis hin zu Wirtschaft und Ehrenamt. Ziel ist es, möglichst viele unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und neue Zielgruppen zu erreichen. Gemeinsam soll so erneut ein abwechslungsreiches Programm entstehen, das die demokratische Kultur in Rastatt stärkt und Menschen miteinander ins Gespräch bringt.

Die „Lange Nacht der Demokratie“ bietet Raum für vielfältige Formate – von Diskussionen, Workshops und Vorträgen bis hin zu kreativen Beiträgen wie Musik, Theater oder Film. Auch Organisationen, die sich mit Informationsständen oder Mitmachaktionen einbringen möchten, sind willkommen.

Interessierte Organisationen und Vereine können sich weiterhin melden bei Jutta Eckert-Schirmer, Kundenbereich Integration und Gemeinwesenarbeit, per E-Mail an lndd@rastatt.de oder online unter www.rastatt.de/lange-nacht-der-demokratie-2026.

(Erstellt am 19. Februar 2026)

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