Pressemitteilungen

Klage gegen OB-Wahl: Klageführer lässt Hälfte der Vorwürfe fallen
Meldung vom 23. Februar 2024

Klage gegen OB-Wahl: Klageführer lässt Hälfte der Vorwürfe fallen/ Stadt bereitet Klageerwiderung vor

Beim Verwaltungsgericht Karlsruhe ist nun die Begründung der bereits eingereichten Klage gegen das Regierungspräsidium Karlsruhe und dessen Entscheidung, den Einspruch gegen die Stichwahl der Oberbürgermeisterwahl in Rastatt vom letzten Herbst abzuweisen, eingegangen. Der Klageführer hat dabei in der Begründung, die auch der Stadt Rastatt als sogenannte Beigeladene zugegangen ist, zahlreiche bislang erhobene Vorwürfe fallen gelassen. Damit ist etwa die Hälfte der ursprünglich vorgebrachten Wahlanfechtungsgründe nicht mehr Gegenstand der Klage.
Historische Unterlagen aus dem Stadtarchiv Rastatt
Meldung vom 21. Februar 2024

Am 2. März: Stadtarchiv Rastatt lädt zum Tag der offenen Tür ein

Anlässlich des alle zwei Jahre bundesweit stattfindenden „Tags der Archive“, mit dem auf die vielfältigen gesellschaftlichen Funktionen von Sammlungen aufmerksam gemacht wird, öffnet auch das Stadtarchiv Rastatt seine Pforten. Interessierte sind am Samstag, 2. März 2024, von 10 bis 15 Uhr, herzlich in die Karlstraße 23 zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ein Feldweg
Meldung vom 14. Februar 2024

Sanierung des Feldwegs am Riedkanal in Plittersdorf beginnt

Dorfentwicklung umfasst auch Feldwege, daher erhält der Feldweg entlang des Riedkanals in Plittersdorf nun eine grundlegende Sanierung. Die Arbeiten beginnen am Montag, 19. Februar, und dauern rund sechs Wochen. Der Feldweg wird dazu von der L78a bis zum Reisigplatz gesperrt. Eine Umleitung ist für Fahrradfahrer entlang des Pamina- Radwegs von Plittersdorf auf dem Murgdamm zur L78a ausgeschildert. Die Schranke am sogenannten Düker bleibt während der Bauzeit geöffnet, sodass Anlieger über diesen Weg ihre Grundstücke erreichen. Da auch der Weg zum Reisigplatz von der Sanierung betroffen ist, ist eine Zufahrt nicht immer gewährleistet. Der Reisigplatz muss aufgrund der Baumaßnahme tageweise geschlossen werden.
Monika Müller besucht Ortsteile und lädt zum Gespräch ein
Meldung vom 14. Februar 2024

Monika Müller besucht Ortsteile und lädt zum Gespräch ein

Oberbürgermeisterin Monika Müller besucht in den kommenden Wochen Rastatts Ortsteile und lädt Einwohnerinnen und Einwohner zum offenen Austausch ein. Den Auftakt macht Niederbühl. Am Dienstag, 20. Februar, können Niederbühlerinnen und Niederbühler sich mit ihren Fragen und Anregungen von 17.30 bis 19 Uhr an die Oberbürgermeisterin wenden. Das Einwohnergespräch findet im Büro des Ortsvorstehers Klaus Föry statt, Laurentiusstraße 8. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Sperrung der Murgstraße am 20. Februar
Meldung vom 14. Februar 2024

Sperrung der Murgstraße am 20. Februar

Die Murgstraße in Rastatt wird in Höhe der Hausnummer 11 am Dienstag, 20. Februar, wegen einer Baumpflanzung und einem dafür benötigten LKW gesperrt. Die Murgstraße wird an diesem Tag zwischen der Werderstraße und der Schlossstraße zur Sackgasse. Die Zufahrt der Anwohner bis zur Arbeitsstelle ist gewährleistet. Die Einbahnstraßenregelung wird vorübergehend aufgehoben. ÖPNV und Fußgänger sind von der Maßnahme nicht betroffen.
Plakat mit historischer Fotoaufnahme
Meldung vom 14. Februar 2024

„Auftakt des Terrors“: Ausstellung im Stadtmuseum über frühe Konzentrationslager

Das Thema Diskriminierung und Ausgrenzung ist nach wie vor aktuell, auch nach so vielen Jahren: Wie konnte es dazu kommen, dass Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Gesellschaft zunächst ausgegrenzt, verfolgt, inhaftiert und ermordet wurden? Die Anfänge der Entwicklung beleuchtet die Wanderausstellung „Auftakt des Terrors. Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus“, die das Stadtmuseum Rastatt gemeinsam mit dem Lernort Kislau e. V. vom 15. Februar bis 17. März 2024 zeigt. Die Schau möchte vor dem Hintergrund geschichtlicher Ereignisse für heutige antidemokratische Entwicklungen sensibilisieren und ist als Kooperationsprojekt der Arbeitsgemeinschaft „Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager“ entstanden, einem Zusammenschluss von 17 Bildungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet.